Die Veranstaltung macht den Zusammenhang von Klimawandel und Migration sichtbar und adressiert eine zentrale Leerstelle im öffentlichen Diskurs: Menschen, die durch Extremwetter, steigende Meeresspiegel und den Verlust ihrer Lebensgrundlagen zur Migration gezwungen sind, genießen bislang kaum internationalen Schutz.
Ziel ist es, bestehende politische und rechtliche Schutzlücken aufzuzeigen, Verantwortung von Politik und Gesellschaft zu diskutieren und gerechte, zukunftsfähige Antworten auszuloten. Ein fachlicher Impuls führt in die globalen Zusammenhänge ein und bildet die Grundlage für eine Podiumsdiskussion mit Perspektiven aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und der Klimabewegung.
Stimmen aus dem Globalen Süden stehen dabei im Zentrum. Die Veranstaltung richtet sich an eine fachlich interessierte Öffentlichkeit, zivilgesellschaftliche Akteurinnen und politische Entscheidungsträgerinnen.
Interaktive Thementische vertiefen den Austausch und eröffnen konkrete Handlungsspielräume im Spannungsfeld von Klimawandel und Migration.
Inhaltlich adressiert die Veranstaltung die SDGs 10, 13 und 16 und zeigt auf, dass diese ineinandergreifen und gemeinsam den Rahmen für nachhaltige und gerechte Entwicklung bilden. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Week, indem sie globale Verantwortung mit lokalen Diskursen verbindet.
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