Wasser als globale Verbindung ist ein interaktives Event, das Hamburg als Hafenstadt in den Fokus stellt. Es verbindet lokale Wasserrealitäten mit globalen Krisen, wie die Wasserkrise im Iran und macht Wasser als Ressource, Kulturgut und Klimathema nahbar.
Ziel der Veranstaltung ist es, ein Bewusstsein für die globale Dimension von Wasserknappheit zu schaffen und ihre sozialen, ökologischen und kulturellen Auswirkungen verständlich und erfahrbar zu machen und mit lokalen Perspektiven in Hamburg zu verknüpfen. Durch persönliche Geschichten und visuelle Eindrücke können Besucher:innen ihre eigenen Perspektiven auf Wasser einbringen. Dabei wird Wasser nicht nur als lebenswichtige Ressource, sondern auch als kulturelles Gut und gesellschaftliches Bindeglied thematisiert.
Als Hafenstadt ist Hamburg historisch, wirtschaftlich und kulturell eng mit Wasser verbunden und zugleich von den Folgen des Klimawandels betroffen. Diese lokale Perspektive wird mit globalen Entwicklungen verknüpft.
Als Jugendverein mit Mitgliedern mit Iranbezug greifen wir zudem die Wasserkrise im Iran auf und bringen Perspektiven aus der Diaspora in den Hamburger Diskurs ein, um die globale Vernetzung aufzuzeigen. Die Veranstaltung richtet sich an eine breite Öffentlichkeit, insbesondere junge Menschen und zivilgesellschaftlich Engagierte in Hamburg.
Inhaltlich leistet das Projekt einen Beitrag zu SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen) und SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), die sich gegenseitig ergänzen, da Klimawandel und Wasserknappheit eng miteinander verbunden sind.
Fotocredits: Ayande e.V.